Transit

by Anna Seghers | Literature & Fiction | This book has not been rated.
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Registered by wingAndrea-Berlinwing of Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on 8/11/2022
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Journal Entry 1 by wingAndrea-Berlinwing from Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Thursday, August 11, 2022
Transit ist ein Roman von Anna Seghers. Er wurde zwischen 1941 und 1942 im Exil geschrieben und erschien 1944 in englischer und spanischer Sprache. Die deutsche Originalfassung erschien erstmals 1947 in der Berliner Zeitung.

Der Roman „Transit” spielt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Der Ich–Erzähler, dessen Namen man nicht erfährt, berichtet einem (stummen) Zuhörer, den er in seine Lieblingspizzeria einlädt, von seinen Erlebnissen. Er hat genug von den Aufregungen des Krieges und möchte nur noch seine Geschichte erzählen. Der Erzähler selbst ist Deutscher und 27 Jahre alt. Nach einem Angriff der Deutschen flüchtet er aus dem Arbeitslager in Rouen (Frankreich), in dem er zur Zwangsarbeit verpflichtet wurde, seitdem er aus Deutschland geflohen war. Nach seinem Ausbruch schließt er sich den anderen Flüchtlingen an. Der Erzähler beschließt daraufhin, zu Freunden nach Paris zu gehen, um so den Deutschen zu entkommen, die bereits in Frankreich einmarschieren. Doch auch Paris ist schon besetzt und er schämt sich für seine Landsleute. Trotzdem wird er von seinen Freunden, der Familie Binnet herzlich aufgenommen und er quartiert sich bei ihnen ein. (wiki)

Released 1 mo ago (8/12/2022 UTC) at HU - Juristische Fakultät (Bücherregal) in Mitte, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin am Bebelplatz 1 ("Kommode") wurde am 8. Mai 2013 anlässlich des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen in Deutschland (10. Mai 1933) am Eingang in einem kleinen Extra-Raum, von dem man auf den Bebelplatz schauen kann, ein Regal mit Bookcrossing-Büchern von Autorinnen und Autoren, deren Werke den Bücherverbrennungen zum Opfer fielen, aufgestellt.

Durch Bookcrossing leben diese Werke weiter und gehen auf Reisen. Über 6000 Bücher haben wir in den letzten neun Jahren im Gedenkregal freigelassen. Der Großteil ist weiter gereist. So hat auch nach vielen Jahrzehnten weiterhin jeder die Möglichkeit, die Werke zu lesen.

Während der Zeit der erforderlichen Corona-Maßnahmen war der Raum geschlossen. Dank des unermüdlichen Nachhakens einer Bookcrosserin und der Unterstützung des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin ist das Gedenkregal nun wieder zugänglich.

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